Streifen-Rechner, 149 Fachformeln, Bauplan-Werkzeuge und Foto-Bemaßung mit Laser — alles, was in der Handwerker Toolbox steckt. Sieben Tage lang können Sie alles gratis testen.
Der Kern der App
Rechnen wie mit dem Papierstreifen, nur besser:
Fachrechner
Jede Formel rechnet live, während Sie tippen. Viele zeigen eine Prüf-Ampel (grün / gelb / rot) mit Gegenprobe, 42 haben eine Zeichnung oder eine eigene Seite (🖼). Ein Tipp schickt das Ergebnis in den Streifen-Rechner. Einen Bereich antippen zum Aufklappen.
| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Erdung messen 🖼 | Erder mit Sonde und Hilfserder (3-Pol, 62 %), Schleifenimpedanz und Schutzleiter — wo man anschließt, wie man misst und welcher Grenzwert aus FI bzw. Sicherung folgt. |
| Installationsschaltungen 🖼 | Aus-, Serien-, Wechsel- und Kreuzschaltung als interaktiver Anschlussplan. Schalter im Bild antippen — die Leuchte schaltet, die stromführende Ader leuchtet auf. |
| Taster & Relais-Schaltungen 🖼 | Alles im Bild bedienbar: Taster antippen, bei der Klingel halten, Zeit mit +/− einstellen. |
| Spannungsfall 🖼 | Wie viel Spannung geht auf der Leitung verloren? Unter 3 % bleiben — sonst Querschnitt größer wählen. Länge = einfacher Weg bis zum Verbraucher. |
| Strom aus Leistung | Wie viel Ampere zieht das Gerät? I = P / U (Drehstrom: ÷ √3 · cos φ). cos φ: Heizung/Licht = 1 · Motoren ≈ 0,8. |
| Querschnitt-Tipp | Faustwert Kupfer nach Strom — keine Normfreigabe, Verlegeart/Länge prüfen! |
| Sicherung | Nächstgrößere Normsicherung über dem Betriebsstrom. |
| Installationshöhen 🖼 | Standard-Montagehöhen als Wandansicht mit Maßen. Raum wählen — die Symbole sitzen auf der üblichen Höhe (Richtwerte DIN 18015-3, barrierefrei DIN 18040). |
| SAT Finder 🖼 | Azimut, Elevation und LNB-Skew für die Ausrichtung einer Satellitenschüssel. Mit Live-Kompass. |
| Motorstrom (cos φ) | Nennstrom eines Drehstrommotors (fürs Absichern/Kabel): I = P / (√3 · U · cos φ). cos φ steht am Typenschild (meist 0,75–0,85). |
| Leistung | Wie viel Watt bei gemessenem Strom? P = U · I · cos φ (Drehstrom × √3). cos φ: Heizung/Licht = 1 · Motoren ≈ 0,8. |
| Ohmsches Gesetz | U = R · I. „Gesucht“ wählen — die Größe wird aus den beiden anderen berechnet. |
| Kurzschlussstrom | Reicht der Kurzschlussstrom, damit die Sicherung schnell auslöst? Ik = U / Zs. Zs = Schleifenimpedanz aus der Messung mit dem Installationstester. |
| Energiekosten | E = P · t, Kosten = kWh × Preis. |
| Batterie-Energie | Wh = V × Ah · für Speicher, DC, Notstrom. |

| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Heizkreis & Pumpe 🖼 | Heizkreis und Pumpe auslegen — Heizlast → Volumenstrom → Rohr → Förderhöhe: der Betriebspunkt für die Umwälzpumpe, schnell per Faustformel oder genau über Rohr und … |
| Heizkurve einstellen 🖼 | Neigung, Niveau, Begrenzung und Nachtabsenkung schieben und dabei zusehen, wie sich die Kurve bewegt — mit Hilfe für den Fall, dass es im Haus nicht passt. |
| Fußbodenheizung – Rohrlänge 🖼 | Rohrlänge ≈ berohrte Fläche / Verlegeabstand + Anbindung. Randabstand reduziert die berohrte Fläche (Annahme ~quadratisch). Heizkreise = Gesamtlänge / max. |
| Pufferlaufzeit | Wie lange überbrückt der Puffer? E = 1,163 · Liter · ΔT, t = E / Heizlast. Über den Liter-Slider sehen Sie, wie viel Speicher nötig wäre. |
| Mischtemperatur | Zwei Wassermengen zusammengeschüttet — welche Temperatur kommt raus? (z. B. Puffer oben/unten, Kalt+Warm.) |
| Warmwasserleistung | P = 1,163 · Q · ΔT · Durchfluss in l/min. Schüttleistung = Liter pro Stunde. |
| Heizleistung | Wie viel kW transportiert das Wasser? P = 1,163 · Q · ΔT. Spreizung ΔT = Vorlauf minus Rücklauf (z. B. 45/35 °C → 10 K). |
| Pufferspeicher-Energie | E = 1,163 · V · ΔT · nutzbarer Energieinhalt. |
| Abwassergefälle 🖼 | Höhenunterschied = Länge · Gefälle %. |

| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Heizkurve einstellen 🖼 | Neigung, Niveau, Begrenzung und Nachtabsenkung schieben und dabei zusehen, wie sich die Kurve bewegt — mit Hilfe für den Fall, dass es im Haus nicht passt. |
| Fühler skalieren 0–10 V | Was zeigt der Fühler bei gemessener Spannung an? Min/Max = Messbereich des Fühlers laut Datenblatt (z. B. 0–10 V = 0–100 °C). |
| Fühler skalieren 4–20 mA | Was zeigt der Fühler bei gemessenem Strom an? Min/Max = Messbereich laut Datenblatt (4 mA = Min · 20 mA = Max). Unter 4 mA = Drahtbruch. |
| Taupunkt (Kondensation) | Magnus-Näherung aus Lufttemperatur und Feuchte. Kühlflächen darüber halten. |
| Volumenstrom aus P und ΔT | Q = P / (1,163 · ΔT) · plus Fließgeschwindigkeit je Rohr (v ≤ ~1 m/s). |
| Leistung aus Q und ΔT | P = 1,163 · Q · ΔT · transportiert die Anlage wirklich Leistung? |
| Spreizung ΔT | ΔT = Vorlauf − Rücklauf. |
| Hysterese / Schaltpunkte | Ein = Soll − H/2 · Aus = Soll + H/2. |
| Stellgröße in % | % = (Ist − Min) / (Max − Min) · 100. |
| 0–10 V aus Prozent | U = Prozent / 100 · 10. |
| Stellmotor-Laufzeit | t = Winkel / 90° · Laufzeit (Mischer/Klappe). |
| P-Regler Ausgang | Stellgröße = Kp · Regelabweichung. |
| Regelabweichung | e = Sollwert − Istwert. |
| Pumpengesetz (Leistung) | P₂ = P₁ · (n₂/n₁)³ · Leistung ~ Drehzahl³. |
| Energieverbrauch | E = P · t · Tag und Hochrechnung aufs Jahr. |
| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Korpus-Bauplan (Schrank, Regal, Kiste) 🖼 | Außenmaß + Bauart → Zuschnittliste aller Platten, Materialbedarf und Kantenband. Öffnet eine eigene Seite mit Ansicht, Schnitt, Eckdetail und Teileplan. |
| Plattenaufteilung (Wand) 🖼 | Wandfläche mit Platten belegen → Plattenanzahl mit Reststück-Verwertung (Zuschnitt-Optimierung). Reststücke werden weiterverwendet, nicht jede Randplatte zählt voll. |
| Treppe (beste Stiege) 🖼 | Aus Geschosshöhe (und optional verfügbarer Lauflänge) die beste Treppe: Anzahl Stufen, Steigung, Auftritt — nach Schrittmaß 2·S + A ≈ 63 cm. |
| Sparren/Latten gleich verteilen 🖼 | Stücke gleichmäßig über ein Außenmaß verteilen → lichter Abstand dazwischen (+ Achsabstand). Beispiel: 12 × 10 cm auf 450 cm, Randstücke bündig → 30 cm. |
| Sparrenlänge | Sparrenlänge aus dem rechtwinkligen Dreieck: a = waagrecht von Traufe bis First gemessen, h = Höhe von Traufe bis First. |
| Dachneigung 🖼 | α = arctan(h / a) · Höhe h, Ausladung a. |
| Dachfläche | A = L · S · Seiten · Firstlänge L, Sparrenlänge S. |
| Plattenbedarf | Stück = Fläche / Plattenfläche · (1 + Verschnitt). |
| Laufmeter Bretter | lfm = Fläche / Nutzbreite · Schalung, Fassade, Terrasse. |
| Holzvolumen | V = l · b · h · Stück · Balken, Kantholz, Bestellung. |
| Holzgewicht | Gewicht = Volumen · Rohdichte. |
| Gehrungswinkel (Vieleck) 🖼 | Regelmäßiges Vieleck: Gehrung = 180° / Ecken. Oder freier Eckwinkel / 2. |
| Diagonale (Pythagoras) | c = √(a² + b²) · Rechtwinkligkeit, Aufmaß, Rahmen. |
| Fläche | A = l · b · Böden, Wände, Dach, Schalung, Platten. |
| Holzfeuchte | u = (m_nass − m_trocken) / m_trocken · 100. |
| Schwindmaß | ΔL = L · Schwindmaß · Maßänderung bei Massivholz. |

| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Blechabwicklung (Kantteil) 🖼 | Profil aus Schenkeln → gezeichnetes Kantteil (Querschnitt) und die abgewickelte Zuschnittbreite des flachen Blechs. Profil wählen, dann die Schenkel-Längen anpassen. |
| Blech zeichnen (frei) 🖼 | Eigenes Kantprofil direkt zeichnen: Tippen setzt Punkt für Punkt die Form, nach jedem Punkt die Schenkel-Länge eingeben (Zahl am Schenkel antippen zum Ändern). |
| Lattung 🖼 | Lattenabstand = Achsmaß (Mitte auf Mitte). Reihen = Sparrenlänge / Achsmaß · lfm = Reihen · Dachlänge · Seiten. |
| Ziegelbedarf | Stück = Fläche · Ziegel/m² · (1 + Verschnitt). |
| Dachfläche | A = L · S · Seiten · Dachlänge L, Sparrenlänge S. |
| Sparrenlänge | S = √(a² + h²) · halbe Gebäudebreite a, Dachhöhe h. |
| Dachneigung 🖼 | α = arctan(h / a) · Höhe h, waagrechte Ausladung a. |
| Unterspannbahn | Bahn = Dachfläche · (1 + Überlappung/Reserve). |
| Regenwasserabfluss | Wie viel Regenwasser muss die Rinne/das Fallrohr schlucken? Regenspende r: örtlicher Wert, oft ~300 l/(s·ha). Beiwert C: hartes Dach (Ziegel/Blech) = 1,0. |
| Rinnengefälle 🖼 | Höhenunterschied = Länge · Gefälle (mm/m). |
| Gewicht Dachdeckung | Gewicht = Fläche · kg/m². |
| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Leistung (Wasserseite) | P = 1,163 · Q · ΔT · Heiz-/Kühlleistung aus Volumenstrom und Spreizung. |
| Volumenstrom | Q = P / (1,163 · ΔT) · z. B. Mindestvolumenstrom WP. |
| COP | Wirkungsgrad der Wärmepumpe im Betriebspunkt: COP 4 heißt, aus 1 kW Strom werden 4 kW Wärme. |
| Jahresarbeitszahl (JAZ) | Wirkungsgrad übers ganze Jahr: JAZ 4 heißt, aus 1 kWh Strom wurden 4 kWh Wärme. Ab ~3,5 gilt eine WP als effizient. |
| Heizleistung Verflüssiger | Q_H = Q₀ + P_Verdichter · Umweltwärme + Verdichter. |
| el. Leistungsaufnahme | P_el = P_Heizung / COP. |
| Überhitzung | Überhitzung = Sauggastemperatur − Verdampfungstemperatur. Praxis-Sollwert meist 5–8 K: zu wenig = Gefahr Flüssigkeitsschläge, zu viel = schlechte Leistung. |
| Unterkühlung | Unterkühlung = Verflüssigungstemperatur − Temperatur der Flüssigkeitsleitung. Praxis meist 2–5 K: zu wenig = Dampfblasen vor dem Expansionsventil. |
| Temperaturhub | ΔT_Hub = Verflüssigung − Verdampfung · je größer, desto schlechter COP. |
| Leistung (Luftseite) | P = 0,34 · V · ΔT · Luftvolumenstrom V (m³/h). |
| Pufferlaufzeit | Wie lange überbrückt der Puffer? E = 1,163 · Liter · ΔT, t = E / Last. |
| Pufferspeicher-Energie | E = 1,163 · V · ΔT · Abtauenergie, Taktschutz. |
| Energieverbrauch | E = P · t · elektrische Aufnahme über Laufzeit. |
| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Jahresertrag | E = kWp · spez. Ertrag · Faustregel Österreich 900–1.200 kWh/kWp. |
| Autarkiegrad | PV-Eigenverbrauch / Gesamtverbrauch · 100 · Anteil des Verbrauchs aus PV. |
| Eigenverbrauchsquote | selbst genutzt / PV-Erzeugung · 100 · Anteil der PV-Energie, der selbst genutzt wird. |
| Wechselrichter-Auslastung | DC-AC-Ratio = PV-Leistung / WR-Leistung · typisch 1,1–1,4. |
| Stringspannung | U_String = n · U_Modul · muss im MPPT-Bereich des WR liegen. |
| Batterie-Kapazität | E = U · Ah · nutzbare Energie eines Speichers (z. B. LiFePO4). |
| Autonomiezeit Speicher | t = E / P · Laufzeit des Speichers bei konstantem Verbrauch. |
| Leistung (P = U·I) | P = U · I · DC-Leistung aus Spannung und Strom. |
| Energieertrag (E = P·t) | E = P · t · Ertrag aus Leistung und Sonnenstunden. |
| Wirkungsgrad η | η = Ausgangsleistung / Eingangsleistung · 100. |
| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Restschuld 🖼 | Restschuld eines Annuitätenkredits nach X Monaten. Vorgabe wahlweise über den Sollzins (→ Monatsrate wird berechnet) oder über die Monatsrate (→ Sollzins wird berechnet). |
| Kreditrate (Annuität) 🖼 | Rate = Kredit · i_m ÷ (1 − (1 + i_m)^−Monate). |
| Sondertilgung (Ersparnis) | Grobe Zinsersparnis pro Jahr = Sondertilgung × Zinssatz. |
| Sparplan (monatlich) 🖼 | Endwert eines monatlichen Sparplans inkl. Zinseszins. |
| Zinseszins (Endkapital) 🖼 | Kₙ = K₀ · (1 + i)ⁿ · ohne weitere Einzahlung. |
| Amortisation | Amortisationszeit = Investition ÷ jährliche Ersparnis. |
| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Verdünnung (Mischungskreuz) | Ein starkes Konzentrat (z. B. Essigessenz, Reiniger, Frostschutz) mit Wasser schwächer machen. |
| Dosierung nach Verhältnis (1:X) | Konzentrat und Wasser im Verhältnis Konzentrat : Wasser für eine Zielmenge. Beispiel 1:10 = 1 Teil Konzentrat auf 10 Teile Wasser. |
| Dosierung pro Liter / m² | Gesamtmenge aus einer Dosierung je Einheit. Beispiel: 20 ml Reiniger je Liter × 10 Liter, oder 30 g Dünger je m² × Fläche. |
| Rezept skalieren (Portionen) | Zutatenmenge auf eine andere Portionsanzahl umrechnen. Menge × (gewünschte ÷ Original-Portionen). |
| Tropfen ↔ ml | Tropfen in Milliliter umrechnen und zurück. Richtwert: 20 Tropfen Wasser ≈ 1 ml (Normtropfen) — je nach Flüssigkeit/Pipette anpassbar. |

| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Pyramide – Volumen, Dachfläche & Neigung 🖼 | V = ⅓ · a · b · h. |
| Goldener Schnitt & Fibonacci 🖼 | Maß im goldenen Schnitt teilen, goldenes Rechteck ausrechnen, Fibonacci-Reihe mit Spirale — für Aufteilungen, die gut aussehen sollen. |
| Behälter füllen – wie viel Wasser passt noch? 🖼 | Behälter wählen, Körper wählen, Anzahl eintragen: 100 Kugeln in die Kiste — wie viel Wasser geht noch dazu? |
| Kreisring / Rohr – Fläche & Volumen 🖼 | Ringfläche A = π · (R² − r²). Mit Länge L kommt das Volumen der Ringfläche heraus: Rohrwand, Betonring, Ringfundament, Kaminmantel. |
| Quader – Volumen & Oberfläche | V = a · b · c. Oberfläche O = 2·(a·b + b·c + a·c). Ergebnis m³. |
| Zylinder – Volumen & Oberfläche | V = π · r² · h. Oberfläche O = 2·π·r² + 2·π·r·h. Ergebnis m³. |
| Rechteck – Fläche | A = a · b. Eingaben in Metern (Ergebnis m²). Umfang als Zusatz. |
| Dreieck – Fläche | A = ½ · a · h (Grundseite a, Höhe h auf a). Ergebnis m². |
| Kreis – Fläche & Umfang | A = π · r². Umfang U = 2 · π · r. Ergebnis m². |
| Kegel – Volumen & Oberfläche | V = ⅓·π·r²·h. Oberfläche O = π·r² + π·r·s, Mantellinie s = √(r²+h²). Ergebnis m³. |
| Prisma – Volumen | V = G · h (Grundfläche G × Höhe h). Ergebnis m³. |
| Kugel – Volumen & Oberfläche | V = 4⁄3·π·r³. Oberfläche O = 4·π·r². Ergebnis m³. |
| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Ständerwand (Material komplett) | Metall-Ständerwand: aus Wandlänge und Höhe alle Mengen auf einmal — GK-Platten, CW-Ständer (Achsabstand 62,5 cm), UW-Schienen (oben+unten), Schnellbauschrauben und … |
| Vorsatzschale (Wand verkleiden) 🖼 | Bestehende Wand mit Gipsplatten verkleiden: direkt befestigt mit CD-Profilen und Direktabhängern (Knauf W623) oder freistehend mit CW-Ständern. |
| Decke abhängen (Unterkonstruktion) | Abgehängte GK-Decke (CD/UD-Metall-System, Knauf D112): Trag- und Grundprofile, Abhänger, Kreuzverbinder und Platten aus der Deckenfläche. |
| Dachschräge ausbauen 🖼 | Dachgeschoss mit Gipsplatten verkleiden: CD-Profile quer zu den Sparren, an jedem Sparren ein Direktabhänger. |
| Türöffnung in der Ständerwand 🖼 | Öffnung nach DIN 18101 wählen — die App nennt UA-Pfosten, Sturz, die kurzen CW-Ständer über der Tür und die Plattenfläche, die wegfällt. |
| Spachtel-/Fugenmasse | Materialbedarf zum Verspachteln je nach Oberflächengüte: Q2 = tapezierfertig (nur Fugen), Q3/Q4 = für Anstrich/Streiflicht flächig gespachtelt. |
| Trockenestrich | Estrich-Elemente (z. B. Fermacell 1500 × 500 mm) mit Ausgleichsschüttung darunter: Elemente, Schüttung in Säcken und Randdämmstreifen. |
| Plattengewicht (Transport) | Wie schwer ist die Lieferung? Gipskarton und Gipsfaser nach Anzahl, Format und Dicke — für Anhänger, Treppenhaus und Dachboden. |
| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Raum komplett (Wände + Decke) 🖼 | Länge, Breite und Höhe eingeben — die App rechnet Wand- und Deckenfläche, Farbe mit Gebinden, Abdeckfolie und Kreppband. Die Zeichnung zeigt die Wände abgewickelt. |
| Farbbedarf | Wie viel Farbe für die Wände? Fläche minus Türen/Fenster × Anstriche ÷ Ergiebigkeit. |
| Wandfläche (mit Abzügen) | Wandfläche eines Raums (Umfang × Höhe) minus Türen und Fenster — die Basis für Farbe und Tapete. |
| Tapetenrollen | Rollenbedarf aus Raumumfang und Wandhöhe. Standardrolle 0,53 × 10,05 m (~3 Bahnen). Bei Musteransatz (Rapport) Zugabe je Bahn. Eine Reserverolle ist eingerechnet. |
| Lack für Türen & Fenster | Lackbedarf für Innentüren (Türblatt beidseitig mit Kanten, Zarge) und Holzfenster (Rahmen innen und außen). |
| Spachtelmasse (Wand/Decke) | Flächenspachtel: Fläche × Schichtdicke × Verbrauch je mm. Ganzflächig dünn (Q3) ≈ 1 mm, Löcher und Unebenheiten brauchen mehr. |
| Fassade (mit Giebel) 🖼 | Fassadenfläche aus Hausumfang × Traufhöhe plus Giebeldreiecke, minus Fenster und Türen. Fassadenfarbe ~4–5 m²/l je Anstrich, raue Putze weniger. |
| Holz lasieren (Zaun, Verkleidung) | Lasur für Zaunlatten (beide Seiten und Kanten) plus weitere Holzflächen. Sägeraues Holz braucht laut Herstellern das Zwei- bis Dreifache. |
| Acryl- & Silikonfugen (Kartuschen) | Wie viele Kartuschen für eine Fuge? Fugenquerschnitt Breite × Tiefe, Fugenlänge und Inhalt der Kartusche. Eine Dreiecksfuge in der Ecke braucht etwa die Hälfte. |
| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Fliesen-Verlegeplan 🖼 | Fläche + Format + Muster → gezeichneter Plan mit ganzen Fliesen, Randschnitten und Stückzahl. Muster und Start ändern, wo die Schnitte fallen. |
| Fliesenbedarf (mit Verschnitt) | Wie viele Fliesen kaufen? Fläche × Verschnitt-Zuschlag je nach Verlegung — dazu die Stückzahl aus dem Fliesenformat. Immer ganze Pakete gleicher Charge kaufen. |
| Fliesenkleber | Kleberbedarf nach Zahnung der Kelle (je größer die Fliese, desto größer die Zahnung). Bei Buttering-Floating (Großformat, außen, Naturstein) etwa das Doppelte rechnen. |
| Fugenmörtel | Fugenmörtel-Bedarf aus Fliesenformat, Fliesendicke und Fugenbreite (Faustformel). Kleine Fliesen und breite Fugen brauchen deutlich mehr. |
| Gefälle bodengleiche Dusche 🖼 | Wie hoch muss der Gefälleestrich am Rand sein, und wie viel Mörtel braucht es? Punktablauf mittig (Briefumschlag-Gefälle) oder Rinne an der Wand. |
| Sockelfliesen 🖼 | Wie viel Sockel? Raumumfang minus Türen → Laufmeter. |
| Acryl- & Silikonfugen (Kartuschen) | Wie viele Kartuschen für eine Fuge? Fugenquerschnitt Breite × Tiefe, Fugenlänge und Inhalt der Kartusche. Eine Dreiecksfuge in der Ecke braucht etwa die Hälfte. |
| Verbundabdichtung (Nassbereich) | Flüssigabdichtung für Dusche/Bad: nötige Menge aus Fläche und Verbrauch je Anstrich — im Nassbereich Pflicht, mindestens 2 Anstriche. |
| Grundierung | Wie viel Grundierung? Fläche × Verbrauch je nach Saugfähigkeit des Untergrunds. Gips und Anhydrit vor Zementkleber immer grundieren. |
| Bodenausgleichsmasse | Unebenen Boden vor dem Fliesen ausgleichen: Fläche × Schichtdicke × Verbrauch je mm → kg und Säcke. |

| Formel | Was sie rechnet |
|---|---|
| Steinbedarf (Wand mauern) | Wie viele Steine für die Wand? Fläche minus Öffnungen × Steine je m² (nach Format und Wanddicke) + 5 % Verschnitt. |
| Mauermörtel | Mörtelbedarf je m² Wand nach Wanddicke (Normalmörtel, 12-mm-Lagerfuge) — Planstein-Dünnbett braucht nur einen Bruchteil. |
| Schichthöhen (Achtelmeter) 🖼 | Wie viele Steinschichten bis zur gewünschten Höhe? Schicht = Stein + Lagerfuge im Achtelmeter-Raster. Passt die Höhe nicht genau, zeigt die App die nächsten Rasterhöhen. |
| Mauerlänge (Achtelmeter) | Passt ein Maß ins Steinraster? Achtelmeter 12,5 cm (Kopfmaß): Mauerpfeiler und Außenmaße sind 1 cm kürzer, Öffnungen 1 cm breiter, Vorsprünge genau im Raster. |
| Sturzlänge (Flachsturz) 🖼 | Welche Sturzlänge über der Öffnung? Lichte Breite + Auflager auf beiden Seiten, aufgerundet auf die Handelslängen 1,00–3,00 m in 25-cm-Schritten. |
| Beton (Fundament / Bauteil) | Betonmenge aus Länge × Breite × Dicke — dazu Zementbedarf fürs Selbermischen (1 : 2 : 3) oder die Sackzahl bei Fertigbeton. |
| Streifenfundament 🖼 | Beton, Schalung und Aushub für ein Streifenfundament. Der Aushub wird beim Ausheben lockerer — für Container und Lkw zählt das lose Volumen. |
| Putzbedarf | Putzmenge aus Fläche × Schichtdicke × Verbrauch je mm (Richtwerte DIN 18550). Innen üblich 10–15 mm, Außen-Unterputz ~20 mm. |
| Estrichbedarf | Zementestrich aus Fläche × Dicke — Faustwert ~20 kg/m² je cm (Dichte ~2.000 kg/m³). Übliche Dicke: schwimmend ≥ 4,5 cm, auf FBH mehr. |
| Pflaster & Unterbau 🖼 | Pflastersteine, Splittbett und Schottertragschicht für eine Fläche — dazu wie tief ausgekoffert werden muss und die Randsteine. |

Heizkurve steht bei Installateur und Gebäudeautomation, Acryl- & Silikonfugen bei Maler und Fliesenleger – jeweils dieselbe Formel, im Gewerk dort, wo man sie sucht.
Stand: Version v129, Oktober 2026.
Was die Fachrechner besonders macht:
Die Formeln sind gegen Fachliteratur und Handrechnung nachgerechnet – die Berechnungen stimmen. Sie ersetzen aber keine Fachplanung: Statik, Normprüfung und Herstellerangaben bleiben verbindlich. Die Schallpegel-Messung mit dem Handy ist kein geeichtes Messgerät.
Möbel & Kästen
Außenmaß, Plattenstärke und Bauart eintragen – heraus kommt die Zuschnittliste aller Platten:
Weniger Verschnitt
Am Foto messen
Foto machen und direkt darauf bemaßen:
Bosch GLM und Leica DISTO per Bluetooth: Linie antippen, am Laser messen – der Wert steht im Maßfeld. Mit Fernauslöser in der App. Andere Geräte funktionieren über die Zwischenablage.
Werkzeugkasten
Festhalten
Offline
Einstellen
Hell und Dunkel, 5 Farbtöne, 7 Oberflächen (Holz, Leder, Narbe …), Tastengröße, Zeilenabstand, Schriftgröße, Nachkommastellen. Ein Handbuch ist in der App eingebaut.
Preis
Kein Abo, keine Werbung. Testen Sie in Ruhe alles — und entscheiden Sie danach.
In den ersten 7 Tagen ist alles frei.
Nach 7 Tagen · dauerhaft kostenlos
Einmalig 6,99 € · kein Abo
Updates sind inklusive: Verbesserungen, Fehlerbehebungen und neue Formeln in den bestehenden Bereichen bekommen Sie mit Ihrer Pro-Version ohne Aufpreis. Bringt eine spätere große Hauptversion eigenständige neue Funktionen, kann diese einmalig extra kosten – ob Sie sie wollen, entscheiden Sie selbst.
Was Sie haben, bleibt Ihres: Funktionen, die in Ihrer Pro-Version enthalten sind, werden nie wieder gesperrt oder nachträglich kostenpflichtig. Eigene Daten werden nie gesperrt – ansehen, senden, drucken und löschen geht immer.
Handwerker Toolbox — Streifen, Fachformeln, Bauplan, Bemaßung, Projekte, Werkzeuge und Stunden in einer App. Komplett offline, ohne Anmeldung, ohne Werbung.
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