Band 1Der Sommer, der alles veränderte
Ein altes Geheimnis. Ein schweigender Leuchtturmwärter. Eine Küstenstadt, die ihre Vergangenheit nicht loslässt.
2,99 € · eBook · auch als Taschenbuch
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Stillwater Bay · Die Welt der Romane
Eine kleine Stadt an der Ostsee, gegründet 1889. Vier Romane mit einem alten Geheimnis, dazu die Winterromane mit Kerzenlicht im Fenster – und Menschen, die man wiedertrifft.
„Man roch Stillwater Bay, bevor man es erreichte. Das war schon immer so gewesen.“
Der Sommer, der alles veränderte, Prolog
Hinter der letzten Abzweigung wird die Straße schmaler, die Kiefern rücken zusammen, und dann liegt es da: das Meer, grau und schwer und still. Stillwater Bay ist eine kleine Stadt an der Ostseeküste – ein Hafen, eine Hauptstraße, eine Kirche mit kupfernem Turm, eine Bäckerei mit grün-weißer Markise und am Ende der Klippe ein Leuchtturm.
Die vier Romane der Reihe erzählen je die Liebesgeschichte einer anderen Frau – und ein Geheimnis, das die Stadt lange für sich behalten hat. Die Winterromane spielen in denselben Straßen, wenn es früh dunkel wird: ohne Fall und ohne Ermittlung, jeder für sich allein zu lesen. Wer einmal hier war, trifft Marlene in der Bäckerei und Noah auf dem Leuchtturm wieder.
Wo anfangen?
Drei Wege in dieselbe Stadt. Wählen Sie nach der Stimmung, nicht nach der Nummer.
Die Winterromane sind in sich abgeschlossen und ohne Kriminalfall. Man kann sie vor, zwischen oder nach der Reihe lesen.
Stillwater Bay · Band 1–4
Eine Stadt, die schweigt. Jeder Band erzählt die Liebesgeschichte eines anderen Paares, das Geheimnis der Stadt läuft durch alle vier. Am schönsten liest man sie in der Reihenfolge.
Band 1Ein altes Geheimnis. Ein schweigender Leuchtturmwärter. Eine Küstenstadt, die ihre Vergangenheit nicht loslässt.
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Band 2Ein Hafengebäude voller Geheimnisse und ein Handwerker, der zu viel verschweigt.
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Band 3Ein Ermittler, dessen Fragen direkt zu Sofies Mutter führen.
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Band 4Sieben verschwundene Objekte, eine Journalistin und ein Mann, der alles zurückbringen will.
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Mehr zum Buch →Für alle, die Kleinstadtromane am Meer lieben – mit leisen Gefühlen, viel Atmosphäre und einem Geheimnis, das das Meer nicht für immer behalten kann.
Stillwater Bay – Winterromane
Dieselbe Stadt, wenn es früh dunkel wird. Ohne Fall und ohne Ermittlung: Jeder Winterroman erzählt eine eigene Liebesgeschichte und ist ohne Vorwissen zu lesen.
Winterroman · AdventZimt und warme Butter, Kerzenlicht in fremden Fenstern, der Wind vom Meer – und eine Frage, die achtzehn Jahre lang niemand gestellt hat.
Durch die Winterstraße gehen3,99 € · eBook · auch als Taschenbuch
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Winterroman · Zwischen den JahrenZweiundvierzig Jahre verheiratet, dreizehn Umschläge aus Irland – und in jedem Bild ein Mann, der immer kleiner wird.
Die zwölf Umschläge öffnen3,49 € · eBook · auch als Taschenbuch
Mehr zum Buch →Zwölf Nächte bis zu dir beginnt an dem Heiligabend, an dem Vierundzwanzig Fenster endet. Man kann beide nacheinander lesen – nötig ist es nicht.

Nora WestfieldNora Westfields Geschichten spielen in Orten, die man sich merkt: Stillwater Bay ist eine Welt für sich – voller Wärme, unausgesprochener Gefühle und der leisen Hoffnung, dass es einen Neubeginn geben kann.
Die Stadt

„Kein Licht. Diesmal kein Licht.“
Der Sommer, der alles veränderte, Kapitel 1
Drei Kilometer entfernt, am Ende der Klippe, steht er schwarz gegen den Nachthimmel. Eines Sommers war er dunkel, und Irene sagte nur: Die haben ihn abgestellt. Sein Wärter ist Noah Callahan – der Mann mit der Narbe über der Augenbraue, der mehr weiß, als er sagt.

„Das Haus sah aus, als hätte es aufgehört, sich anzustrengen.“
Der Sommer, der alles veränderte, Prolog
Das letzte Haus an der Küstenstraße, wo der Schotter im Gras verschwindet. Hier hat Emma jeden Sommer ihrer Kindheit verbracht. Auf dem Fensterbrett liegen noch die sieben Muscheln, von groß nach klein.

„Und am Ende, dort wo die Mole einen leichten Bogen machte, das Gebäude.“
Was die Flut zurückbringt, Kapitel 1
Backstein aus der Zeit um 1900, am Ende der Mole. Clara soll es im Januar begutachten, drei Wochen lang. Aber der Grundriss stimmt nicht, die Wände sind zu dick – und hinter einer zugemauerten Tür liegt ein Raum, der auf keinem Plan steht.

„Die Furchen im Knettisch unter ihren Fingern, die sie nicht sah, sondern fühlte, wie man einen Weg fühlt, den man tausendmal gegangen ist.“
Was die Stadt weiß, Kapitel 1
An der Hauptstraße, unter der grün-weißen Markise. Um vier Uhr morgens brennt hier schon Licht. Sofie steht jeden Tag in der Backstube ihrer Mutter – Mehl und Sauerteig sind ihre erste Sprache.

„Der Geruch traf sie sofort: Harz, süß und scharf, gemischt mit dem Meer – Algen, Salz, die schwere Wärme, die jeden Geruch stärker machte, als hätte jemand ein Vergrößerungsglas über die Stadt gelegt.“
Wenn Sommer enden, Kapitel 1
Vier Paare
Jeder Band erzählt die Liebesgeschichte eines anderen Paares. Die Menschen der früheren Bände bleiben in der Stadt – man trifft sie in der Bäckerei, am Hafen, auf der Hauptstraße wieder.
Herbst
Der Sommer, der alles veränderte
Emma Hartmann32, kehrt nach Irenes Tod zurück
&Noah Callahander schweigsame Leuchtturmwärter
Winter
Clara Weidner34, Architektin aus Hamburg
&Jonas KellerTischler, liest Holz wie Gesichter
Sommer
Lena BrandtInvestigativjournalistin
&Tomasz Kowalskisucht sieben verschwundene Dinge
Vier Liebesgeschichten, ein Geheimnis: Was in Band 1 an einem Brief beginnt, findet in Band 4 sein Ende.
Stillwater Bay ist erfunden – eine Stadt, die man auf keiner Karte findet, aber nach dem ersten Kapitel wiedererkennt.
Was bleibt
In Stillwater Bay erzählen Gegenstände mehr als Menschen: ein Brief, ein alter Plan, eine Uhr, eine Wand voller Fragen.

„Vertrau dem Mann im Leuchtturm nicht.“
Sechs Wörter in Irenes zittriger Handschrift, auf der Rückseite eines Umschlags. Im Haus findet Emma dazu eine Schatulle – die Spuren einer Recherche, die jemand in der Stadt um jeden Preis verbergen will.

„Clara Weidner vertraute Papier. Papier log nicht.“
Auf dem Plan ist das Hafengebäude kleiner als in Wirklichkeit. Die Differenz steckt in den Wänden – und hinter einer Tür, die jemand zugemauert hat.

„Man räumte Dinge von Toten nicht weg.“
Sie gehörte Marlenes Mutter und tickt in jede Stille hinein. Sofie hasst sie seit der fünften Klasse. Darunter der Knettisch, in dem Jahrzehnte Arbeit ihre Furchen hinterlassen haben.

„Seit vier Monaten war sie ein Netz.“
Fotos, Zeitungsausschnitte, Karteikarten in einer Handschrift, die nur Lena lesen kann. Seit zwei Jahren recherchiert sie die Geschichte dieser Stadt. Jetzt will sie das Buch schreiben – bis Tomasz mit einer Liste von sieben verschwundenen Objekten auftaucht.
Vier Jahreszeiten
Jeder Band spielt in einer anderen Jahreszeit – und jedes Cover zeigt Stillwater Bay in einem anderen Licht.





„Man räumte Dinge von Toten nicht weg.“
Was die Stadt weiß, Prolog
Fragen
GenreKleinstadt-Romance der Gegenwart an der Ostseeküste – mit einem Geheimnis im Kern. Die Liebe steht im Vordergrund, die Spannung kommt aus dem, was die Stadt verschweigt.
Ton & TempoRuhig, mit leisen Gefühlen und viel Atmosphäre: Leuchtturm, Hafen und Nachbarn, die mehr wissen, als sie sagen.
Gut zu wissenJeder Band erzählt die abgeschlossene Liebesgeschichte eines anderen Paares, das Geheimnis der Stadt löst sich erst über alle vier Bände. Empfohlen ab 16. Die Winterromane sind Wohlfühlromane ohne Fall.
Passt, wenn …Sie Kleinstadtromane am Meer mögen und ein Rätsel, das sich Seite für Seite öffnet.
Eher nicht, wenn …Sie einen harten Krimi oder Thriller suchen – oder alles in einem einzigen Band aufgelöst haben möchten.
Band 1 bis 4 am besten der Reihe nach: Der Sommer, der alles veränderte, Was die Flut zurückbringt, Was die Stadt weiß, Wenn Sommer enden. Jede Liebesgeschichte ist in sich abgeschlossen, das Geheimnis der Stadt aber zieht sich durch alle vier Bücher. Die Winterromane stehen für sich – man kann sie vor, zwischen oder nach der Reihe lesen.
Romane aus derselben Stadt, die im Dezember und Januar spielen – ohne Kriminalfall und ohne Ermittlung, dafür mit Kerzenlicht, Backstube und viel Stadtleben. Vierundzwanzig Fenster bis zu dir erzählt eine zweite Chance im Advent, Zwölf Nächte bis zu dir eine lange Ehe zwischen den Jahren.
Nein. Zwölf Nächte bis zu dir beginnt an demselben Heiligabend, an dem Vierundzwanzig Fenster endet, und man trifft Ida, Gesine und Marlene wieder. Vorwissen braucht es aber nicht – jeder Winterroman ist in sich abgeschlossen.
Band 1 bis 4 sind beides, in dieser Gewichtung: eine Kleinstadt-Romance mit einem Geheimnis im Kern. Die Liebe steht im Vordergrund, die Spannung kommt aus dem, was die Stadt verschweigt. Die Winterromane sind Wohlfühlromane ohne Fall.
Nein. Die Stadt, ihr Leuchtturm und ihre Menschen sind erfunden – irgendwo an der Ostseeküste, in Mecklenburg.
Für alle, die Kleinstadtromane mit Atmosphäre mögen, leise Liebesgeschichten und ein Geheimnis, das sich Seite für Seite öffnet. Der Verlag empfiehlt die vier Bände der Reihe ab 16 Jahren.
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