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Junge Frau im grünen Umhang auf einem Heidehügel, unten das Tal: links das Loch, Castle Airen auf seinem Felssporn, rechts das Dorf, dahinter das Moor

Highland-Saga · Historische Liebesromane

Glen Airen

Drei historische Liebesromane aus den schottischen Highlands. Drei Generationen, drei Paare – und ein Land, das mehr weiß, als es sagt.

„Es flüstert hier, sagt man.“

Der Kutscher, Band 1

Willkommen in Glen Airen

Irgendwo in den westlichen Highlands liegt ein Tal, das auf keiner Landkarte steht. Ein Keep auf einem Felsen über dem Loch, dahinter das Moor, auf dem Hügel ein Steinhaufen, den niemand mehr zu datieren weiß. Hier leben die Frasers – und hier spricht das Land, wenn man zuhört.

Die Highland-Saga erzählt drei historische Liebesgeschichten aus demselben Tal, jede in sich abgeschlossen, jede mit Happy End. Wer sie nacheinander liest, sieht eine Familie über fast dreißig Jahre wachsen – und begegnet in jedem Band denselben Orten und Dingen wieder.

Die Winterromane spielen im selben Tal, wenn der Schnee den Pass schließt: leiser und wärmer als die Saga, jeder für sich allein zu lesen.

Wo anfangen?

Welches Buch passt zu Ihnen?

Drei Wege in dasselbe Tal. Wählen Sie nach der Stimmung, nicht nach der Nummer.

Die Winterromane sind in sich abgeschlossen und spielen im selben Tal wie die Saga. Man kann sie vor, zwischen oder nach der Trilogie lesen.

Lieber im Schottland von heute? Die Erben des Nordens →

Die Karte

Das Tal

Keira Munro kommt in Band 2 als Kartographin nach Airen. Diese Karte ist so gezeichnet, wie sie das Tal skizziert haben könnte – eine freie Zeichnung nach den Romanen, keine maßstäbliche Karte. Die Bücher nennen keine Entfernungen außer einer: zwei Meilen von den ersten Cottages bis zum Haus.

Gezeichnete Vogelschau von Glen Airen: das lange Loch mit felsigen Inseln und Buchten, an seinem Ostufer das Castle auf einer Landzunge mit Bootssteg, dahinter Felder, Cottages und Wege, im Norden Heide und Fels, im Osten Wald mit einem Wasserfall und dahinter die Berge

Fahren Sie mit der Maus über eine Nummer oder tippen Sie darauf. Die Karte ist eine freie Zeichnung nach den Romanen.

Zehn Orte

Lernen Sie die Welt von Glen Airen kennen

Zehn Orte, zu denen die Romane immer wieder zurückkehren – von der Burg über dem Loch bis zur Straße, auf der die Fremden ins Tal kommen. Fahren Sie mit der Maus über eine Nummer auf der Karte oder tippen Sie darauf: Hier erscheint, was es mit dem Ort auf sich hat.

Castle Airen auf seinem Felssporn am Loch, ein Sonnenstrahl auf dem Keep, dahinter das Heidemoor

1Castle Airen

Der Sitz der Frasers auf einem felsigen Vorsprung über dem Loch. Ein mächtiger Keep, niedrigere Gebäude, eine bröckelnde Mauer – kein Palast, eine Festung.

Kiesufer des Lochs am Abend, gegenüber die Burg auf ihrem Felssporn

2Das Loch

Dunkel und silberblinkend unter dem Keep. In jedem Band kehrt die Geschichte an sein Ufer zurück – und jedes Mal bedeutet es etwas anderes.

Blühendes Heidekraut im Moor, ein schmaler Schafpfad und ein Bach im Abendlicht

3Das Moor

Heidekraut, Torf und Nebel, der die Welt auf Armlänge schrumpfen lässt. Hier hört Elara zum ersten Mal, was man in Airen „das Flüstern“ nennt.

Alter Steinhaufen im Heidekraut auf dem Westgrat, tief unten das Loch und das Tal

4Der Cairnab Band 2

Ein Steinhaufen auf dem Hügel, so alt, dass niemand mehr weiß, wer ihn aufgeschichtet hat. Der Ort, an dem die Stimmen am lautesten sind.

Lichtung im Kiefernwald: Wasser tritt aus einem moosigen Fels in ein Steinbecken, daneben ein knorriger Weißdorn mit Stoffstreifen, Sonnenstrahlen zwischen den Stämmen

5Der heilige Quell

Eine kreisförmige Lichtung im Wald, in der Mitte eine Quelle aus einer Felsspalte, daneben der Wächterbaum – „er steht hier seit länger, als Menschen in Glen Airen leben“.

Steinerne Schmiede mit offenem Tor und glühender Esse an der Weggabelung, links führt der Weg zum Loch, rechts zur Burg auf dem Felssporn

6Die Schmiede

Callum hat sie gebaut, als er den Nordturm nicht mehr brauchte – den Turm, in dem er in den Jahren seiner Trauer nachts Eisen schlug. In Band 2 steht sein Sohn am Amboss.

Uralte Eibe mit verwitterter Holzbank an der Mauer des Burghofs, Blick nach Osten ins Tal mit Bach, Cottages, Wald und Wasserfall

7Die Eibe mit der Bank

Eine alte Bank unter einer alten Eibe, das Holz von Regen und Händen poliert. Ein stilles Wahrzeichen, das in allen drei Bänden wiederkehrt.

Kräutergarten hinter der Burgküche: vier Beete mit niedrigen Steinmauern, Salbei, Lavendel und Thymian, Gartentor, dahinter der Heidehang

8Der Kräutergarten

Elaras Garten voller Heilkräuter – in Band 3 arbeitet Catriona zwischen Salbei und Thymian.

Strohgedeckte Steincottages am Ankunftsweg im Süden, Blick nach Norden: links in der Ferne das Loch mit der Burg, in der Mitte der Wald mit dem Wasserfall

9Die Cottages

Windschiefe Häuser der Pächter entlang der Straße. Von hier sind es noch zwei Meilen bis zum Haus.

Die Straße nach Süden zwischen Trockenmauern durch die Heide, vorn ein alter Meilenstein, rechts das Ende des Lochs mit Steinbrücke, in der Ferne eine Kutsche

10Die Straße nach Süden

Vier Tage Kutschfahrt bis Edinburgh. Auf dieser Straße kommen die Fremden nach Airen – und die Heimkehrer.

Schauplätze

Orte, die man nicht vergisst

Castle Airen auf seinem Felssporn am Loch, ein Sonnenstrahl auf dem Keep, dahinter das Heidemoor

Castle Airen

„Es war das Hässlichste und das Schönste, das sie je gesehen hatte.“

Das Flüstern der Highlands, Kapitel 1

Elara MacKinnon sieht das Haus zum ersten Mal, als die Wolken aufreißen und ein Strahl späten Lichts auf das Tal fällt. Drinnen: kalte Gänge, verschlossene Türen und die Porträts früherer Lairds, die nichts preisgeben.

Blühendes Heidekraut im Moor, ein schmaler Schafpfad und ein Bach im Abendlicht

Das Moor

„…etwas zwischen Lila und Asche, als hätte jemand einen Sonnenuntergang in die Erde getreten.“

Das Flüstern der Highlands, Kapitel 1

Torf, Moos und nasses Gras. Wer im Nebel dem Schafpfad folgt, hört den Bach, bevor er ihn sieht – und manchmal noch etwas anderes.

Alter Steinhaufen im Heidekraut auf dem Westgrat, tief unten das Loch und das Tal

Der Cairnab Band 2

„Das Land erinnert sich. Auch wenn wir vergessen.“

Callum Fraser, Die Stimmen der Highlands, Kapitel 1

Mit sieben nimmt Callum seinen Sohn zum ersten Mal mit auf den Hügel. Er legt die Hand auf den obersten Stein, schweigt lange – und sagt dann nur einen einzigen Satz.

Kiesufer des Lochs am Abend, ein Paar Schuhe auf einem Stein, gegenüber die Burg auf ihrem Felssporn

Das Uferab Band 3

„Groß, still, schweigend.“

Die Seele der Highlands, Kapitel 1

Achtzehn Jahre war Catriona fort. Als die Kutsche die Hügel erreicht, zieht sie die Schuhe aus. Sie kennt jede Biegung der Straße – und doch ist alles fremd.

Keira mit dunklem Zopf und Karte am Heidehang neben dem Theodolit, unten das Loch, die Burg auf dem Felssporn und das Dorf

„Airen war genug. Airen war alles.“

Die Stimmen der Highlands, Kapitel 1

Drei Generationen

Die Familie Fraser

Jeder Band erzählt die Liebesgeschichte einer anderen Generation. Die Paare der früheren Bände bleiben da – als Eltern, als Großeltern, als Menschen, die man wiedersieht.

1

Oktober 1820

Das Flüstern der Highlands

Elara MacKinnonGouvernante aus Edinburgh, 18 Jahre alt

&

Callum FraserLaird von Airen, seit sieben Jahren Witwer

Catriona · Callums Tochter, sieben Jahre alt
2

Frühsommer 1847

Die Stimmen der Highlands

Alistair Fraserjunger Laird und Schmied, 25

&

Keira MunroKartographin aus Inverness

3

Spätsommer 1849

Die Seele der Highlands

Catriona Fraserkehrt nach achtzehn Jahren heim

&

Lachlan Sinclairder neue Arzt des Tals

Das Mädchen aus Band 1 ist die Heldin von Band 3.

Airen und die Frasers von Airen sind erfunden. Die Jahreszahlen folgen der Zeittafel der Reihe.

Erbstücke

Was weitergegeben wird

Manche Dinge wandern durch alle drei Bände. Wer sie wiedererkennt, liest die Saga zweimal: einmal als Liebesgeschichte, einmal als Familienchronik.

Kamm aus Schildpatt mit verziertem Rücken, im blühenden Heidekraut liegend

Der Schildpatt-Kamm

„…der einzige Gegenstand von Wert, den sie besaß und den sie nicht verkauft hatte.“

Tante Margarets Kamm ist alles, was Elara aus Edinburgh mitbringt. Er begleitet die Familie über drei Generationen.

Der Fraser-Tartan

„…tiefes Grün, durchzogen von schmalen Linien in Dunkelblau und Schwarz.“

Callum legt ihn Elara im Nebel um die Schultern, ohne ein Wort. Ein Plaid – und der Anfang von allem.

Mrs. Drummonds Brosche

„…ein kleines Oval aus dunklem Silber, angelaufen, mit einem Muster, das sie nicht erkennen konnte.“

Die strenge Haushälterin berührt sie, wenn sie glaubt, dass niemand hinsieht. Warum, erzählt die Saga erst viel später.

Theodolit auf einem Holzstativ im Heidekraut, dahinter das Loch, die Burg auf dem Felssporn und das Dorf

Keiras Kartenab Band 2

Theodolit, Messkette, Tintenflecken an den Fingern. Keira misst, wo Alistair hört – und ihre Karten werden schöner, als es der Auftrag verlangt.

Das Hämmern der Schmiedeab Band 2

„Das Eisen sang.“

Der erste Satz von Band 2. Der Takt des Hammers zieht sich durch die ganze Saga – vom schlaflosen Vater zum Sohn.

Das Land spricht

Flüstern · Stimmen · Seele

Das Land ist der stille vierte Protagonist der Saga. In jedem Band spricht es anders – und die Romane lassen bewusst offen, was man da hört: Wind, Wasser, Erinnerung oder etwas, das größer ist.

Frau mit dunklem Haar im grünen Umhang blickt über Heide und Loch auf eine Burg im Abendlicht
Band 1Flüstern
Zwei Silben, die fast ein Name sind – aus den Mauern, aus dem Wasser, aus dem Moor. Wer zuhört, sagt der Kutscher, „hört Dinge, die besser ungehört blieben“.
Frau mit langem Haar und Plaid hält eine Karte, neben ihr ein Theodolit, dahinter eine Burg im Abendlicht
Band 2Stimmen
Ein Kinderlied, das nach drei Tönen abbricht. Ein Name, den niemand mehr trägt. Alistair hört sie, seit er denken kann – und Keira glaubt, sie erklären zu können.
Frau sitzt am Ufer eines Lochs im Abendlicht, dahinter eine Burg
Band 3Seele
Kein Laut mehr, ein Gefühl. Catriona fürchtet, die Verbindung zum Land verloren zu haben. Sie geht barfuß, wie als Kind – als könne sie es so wiederfinden.

Hintergrund

Was an der Saga historisch ist

Airen ist erfunden. Die Welt drumherum nicht. Vier Hintergründe, die man beim Lesen kennen darf, aber nicht muss.

um 1820Band 1

Die Gouvernante

Eine Gouvernante stand zwischen allen Stühlen: gebildet wie die Herrschaft, bezahlt wie das Personal, zugehörig zu keinem von beiden. Für Frauen aus verarmten bürgerlichen Familien war die Stelle oft der einzige ehrbare Weg, sich selbst zu erhalten – genau Elaras Lage, als sie nach Airen kommt.

1746 – 1842Band 1

Tartan zwischen Mythos und Wirklichkeit

Nach der Schlacht von Culloden verbot der Dress Act von 1746 die Highland-Tracht; erst 1782 wurde das Verbot aufgehoben. Die Vorstellung, jeder Clan besitze sein festes Muster, setzte sich vor allem im 19. Jahrhundert durch – befeuert durch den Besuch Georgs IV. in Edinburgh 1822 und ein Musterbuch von 1842, das sich später als Fälschung erwies. Der Fraser-Tartan des Jahres 1820 steht also mitten in der Zeit, in der Schottland sich seine Tradition gerade neu erfand.

ca. 1750 – 1860Band 2

Die Highland Clearances

Grundherren ließen Pächterdörfer räumen, um das Land an Schafzüchter zu verpachten, die mehr einbrachten als Menschen. Ganze Täler wurden entvölkert, in Sutherland brannten Häuser. In den Jahren um 1847 kam die Kartoffelhungersnot hinzu. Deshalb ist in Band 2 eine Vermessung keine Formalität – wer Land vermisst, macht es verkäuflich.

ab 1843Band 2

Die Vermessung Schottlands

Das Ordnance Survey kartierte Schottland ab 1843 erstmals im Maßstab sechs Zoll zur Meile, Blatt für Blatt, mit Theodolit und Messkette. Frauen stellte man in diesem Beruf damals nicht an – Keira Munro arbeitet deshalb unter dem Namen ihres Vaters.

Quellen zum historischen Hintergrund
  • National Library of Scotland: Ordnance Survey Maps, Six-inch 1st edition, Scotland, 1843–1882 (maps.nls.uk/os/6inch/os_info1.html).
  • Encyclopaedia Britannica: Highland Clearances (britannica.com/event/Highland-Clearances).
  • Highland Potato Famine, 1846–1856 (Überblicksdarstellung, en.wikipedia.org/wiki/Highland_Potato_Famine).
  • The Scottish Tartans Authority: The History of Tartan (scottishtartansauthority.com/the-history-of-tartan).
  • Visit of George IV to Scotland, 1822; Vestiarium Scoticum, 1842 (Überblicksdarstellungen, en.wikipedia.org).
Eine Frau sitzt barfuß am Ufer des Lochs, gegenüber die Burg auf ihrem Felssporn, dahinter das Moor

„Durch das Glas: das Licht. Durch das Licht: das Land.“

Die Seele der Highlands, Kapitel 1

Hochland-Wörter

Kleines Glossar

Aus den Glossaren am Ende der drei Bände – für alle, die das Hochland noch nicht kennen.

Laird (lerd)
Kein Adelstitel, sondern der Grundherr eines großen Landguts. Der Herr von Glen Airen.
Glen
Ein langgestrecktes Tal zwischen Hügeln.
Loch (mit kehligem ch)
Das schottische Wort für See oder Meeresarm.
Cairn
Ein aufgeschichteter Steinhügel – Wegmarke, Grenzstein oder Gedenkmal.
Plaid (pläd)
Ein langes Stück Tartanstoff, getragen als Umhang, Decke oder gegürtet als frühe Form des Kilts.
Keep
Der zentrale, wehrhafte Wohnturm einer Burg, oft ihr ältester Teil.
Torf
Im Moor gestochenes Brennmaterial mit würzigem Rauch.
Esse
Der offene Feuerherd der Schmiede.
Mo chridhe (mo chrie-ye)
Gälisch: „mein Herz“ – eine Koseform.
Sgian-dubh (skien duh)
Gälisch: „schwarzes Messer“ – ein kleines Messer zur festlichen Highland-Tracht.

Highland-Saga · Band 1–3

Die Highland-Saga

Drei historische Liebesromane, drei Paare, ein Tal. Jeder Band ist in sich abgeschlossen und endet glücklich – am schönsten liest man sie in der Reihenfolge.

Für alle, die Outlander, die Brontë-Schwestern und den Nebel über den schottischen Bergen lieben.

Highland-Saga – Winterromane

Die Winterromane

Dasselbe Tal, wenn der Schnee den Pass schließt. Leiser und wärmer als die Saga: Jeder Winterroman erzählt seine eigene Geschichte und ist ohne Vorwissen zu lesen.

Cover: Advent in den Highlands Winterroman · Advent

Advent in den Highlands

Vierundzwanzig Briefe, zweiunddreißig Jahre zu spät zugestellt – und der vierundzwanzigste hat keine Anschrift.

Den Adventskalender öffnen
Zeit
1. bis 24. Dezember 1838
Figuren
Isla Guthrie und der Posthalter Ranald Tulloch, dazu die Frasers
Ton
still und warm, Briefe und eine leise Liebesgeschichte
Lesen
in sich abgeschlossen, ein Kapitel für jeden Tag

2,99 € · eBook · auch als Taschenbuch

Mehr zum Buch →

Beide Winterromane spielen in Glen Airen, dreizehn Jahre auseinander. Man kann sie in jeder Reihenfolge lesen.

Chris van de Bergen

Chris van de BergenChris van de Bergen schreibt atmosphärische Liebesromane aus den schottischen Highlands. Seine „Highland-Saga" erzählt über drei Generationen hinweg von einem Tal, das sich erinnert, und von Menschen, die lernen, ihm zuzuhören. Mit der neuen Reihe „Die Erben des Nordens" kehrt er zurück nach Schottland – Familiengeheimnisse, verfallene Güter und die Frage, ob man sprechen lernen kann, bevor es zu spät ist. Slow-Burn-Romantik zwischen Torf, Stein und Nebel, für alle, die Outlander und die Brontë-Schwestern lieben.

Cover: Das Schweigen von Dunmoor

Noch nicht genug Schottland?

Die Erben des Nordens: Ein Anwalt kehrt nach zwölf Jahren auf das verfallene Familiengut Dunmoor zurück, um es zu verkaufen – und eine Restaurierungsarchitektin liest in den Mauern, was drei Generationen verschwiegen haben.

Zur Welt der Erben des Nordens →

Fragen

Häufige Fragen

Was für Bücher sind das?

GenreHistorische Liebesromane, Schottland im 19. Jahrhundert. Mit einem leisen Geheimnis: Das Land scheint zu flüstern – ob das Wind, Erinnerung oder mehr ist, bleibt offen.

Ton & TempoRuhig erzählt, mit viel Atmosphäre: Heide, Nebel, ein altes Castle und die Familie Fraser über Generationen. Die Liebe entwickelt sich langsam (Slow Burn).

Gut zu wissenJeder Band hat ein eigenes Paar, ist in sich abgeschlossen und endet glücklich. Keine Fantasy, keine Zeitreise.

Passt, wenn …Sie Outlander-Stimmung, die Brontë-Schwestern und lange Abende mit einem großen Roman mögen.

Eher nicht, wenn …Sie eine schnelle Romanze suchen oder Magie und Zeitreisen erwarten.

In welcher Reihenfolge lese ich die Highland-Saga?

Am schönsten in der Reihenfolge der Bände: Das Flüstern der Highlands, Die Stimmen der Highlands, Die Seele der Highlands. Jeder Band erzählt eine eigene Liebesgeschichte und ist in sich abgeschlossen.

Kann ich mit Band 2 oder 3 einsteigen?

Ja. Band 2 spielt eine Generation nach Band 1 und ist auch ohne Vorwissen verständlich, Band 3 zwei Jahre danach. Wer die Frasers aber schon kennt, entdeckt in jedem Band mehr wieder.

Haben die Bücher ein Happy End?

Ja, alle drei. Die Liebe entwickelt sich langsam – Slow Burn –, aber jeder Band endet glücklich.

Ist das Fantasy?

Nein. Die Highland-Saga besteht aus historischen Liebesromanen – mit einem Geheimnis: Das Land flüstert, spricht, fühlt – und die Romane lassen offen, ob das Wind, Erinnerung oder etwas anderes ist. Nichts wird bestätigt, nichts ganz wegerklärt.

Gibt es Glen Airen wirklich?

Nein. Airen, das Castle und die Frasers von Airen sind erfunden. Echt sind die Landschaft der Highlands, Edinburgh und Inverness sowie der historische Hintergrund – Clearances, Tartan und die Vermessung Schottlands.

Was sind die Winterromane?

Zwei eigenständige Romane aus Glen Airen, die im Winter spielen: „Advent in den Highlands“ (Dezember 1838, zwischen Band 1 und Band 2) und „Hogmanay in den Highlands“ (Dezember 1851 bis Neujahr 1852, nach Band 3). Sie sind leiser und wärmer als die Saga, und in jedem trifft man Menschen aus dem Tal wieder.

Muss ich die Saga kennen, um die Winterromane zu lesen?

Nein. Beide erzählen eine eigene, abgeschlossene Geschichte und lassen sich vor, zwischen oder nach der Trilogie lesen.

Gibt es die Bücher auch gedruckt?

Ja. Die drei Bände der Saga und „Advent in den Highlands“ gibt es als eBook und als Taschenbuch bei Amazon. „Hogmanay in den Highlands“ gibt es bisher als eBook.

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