
1Castle Airen
Der Sitz der Frasers auf einem felsigen Vorsprung über dem Loch. Ein mächtiger Keep, niedrigere Gebäude, eine bröckelnde Mauer – kein Palast, eine Festung.
Highland-Saga · Historische Liebesromane
Drei historische Liebesromane aus den schottischen Highlands. Drei Generationen, drei Paare – und ein Land, das mehr weiß, als es sagt.
„Es flüstert hier, sagt man.“
Der Kutscher, Band 1
Irgendwo in den westlichen Highlands liegt ein Tal, das auf keiner Landkarte steht. Ein Keep auf einem Felsen über dem Loch, dahinter das Moor, auf dem Hügel ein Steinhaufen, den niemand mehr zu datieren weiß. Hier leben die Frasers – und hier spricht das Land, wenn man zuhört.
Die Highland-Saga erzählt drei historische Liebesgeschichten aus demselben Tal, jede in sich abgeschlossen, jede mit Happy End. Wer sie nacheinander liest, sieht eine Familie über fast dreißig Jahre wachsen – und begegnet in jedem Band denselben Orten und Dingen wieder.
Die Winterromane spielen im selben Tal, wenn der Schnee den Pass schließt: leiser und wärmer als die Saga, jeder für sich allein zu lesen.
Wo anfangen?
Drei Wege in dasselbe Tal. Wählen Sie nach der Stimmung, nicht nach der Nummer.
Große Gefühle über drei GenerationenHighland-Saga · Band 1–3Drei historische Liebesromane zwischen 1820 und 1849: drei Paare der Familie Fraser, jedes mit Happy End – und ein Tal, das mehr weiß, als es sagt. Am schönsten der Reihe nach.Mit Band 1 beginnen ↓
Stille Adventstage und Briefe, die zu spät kommenAdvent in den HighlandsDezember 1838: Ein Postsack, zweiunddreißig Jahre verschollen, kommt nach Glen Airen. Isla Guthrie trägt die Briefe aus, einen an jedem Tag bis zum vierundzwanzigsten. Ein Kapitel für jeden Tag im Advent.Zum Winterroman ↓
Eine Neujahrsnacht und eine späte zweite ChanceHogmanay in den HighlandsZwölf Jahre hat keiner von beiden gefragt. Rob kommt aus Kanada zurück, um ein Haus zu verkaufen, Janet führt ihren Hof allein – und in der Neujahrsnacht gilt im Tal ein alter Brauch an der Schwelle.Zum Winterroman ↓Die Winterromane sind in sich abgeschlossen und spielen im selben Tal wie die Saga. Man kann sie vor, zwischen oder nach der Trilogie lesen.
Lieber im Schottland von heute? Die Erben des Nordens →
Die Karte
Keira Munro kommt in Band 2 als Kartographin nach Airen. Diese Karte ist so gezeichnet, wie sie das Tal skizziert haben könnte – eine freie Zeichnung nach den Romanen, keine maßstäbliche Karte. Die Bücher nennen keine Entfernungen außer einer: zwei Meilen von den ersten Cottages bis zum Haus.

Fahren Sie mit der Maus über eine Nummer oder tippen Sie darauf. Die Karte ist eine freie Zeichnung nach den Romanen.
Zehn Orte
Zehn Orte, zu denen die Romane immer wieder zurückkehren – von der Burg über dem Loch bis zur Straße, auf der die Fremden ins Tal kommen. Fahren Sie mit der Maus über eine Nummer auf der Karte oder tippen Sie darauf: Hier erscheint, was es mit dem Ort auf sich hat.

Der Sitz der Frasers auf einem felsigen Vorsprung über dem Loch. Ein mächtiger Keep, niedrigere Gebäude, eine bröckelnde Mauer – kein Palast, eine Festung.

Dunkel und silberblinkend unter dem Keep. In jedem Band kehrt die Geschichte an sein Ufer zurück – und jedes Mal bedeutet es etwas anderes.

Heidekraut, Torf und Nebel, der die Welt auf Armlänge schrumpfen lässt. Hier hört Elara zum ersten Mal, was man in Airen „das Flüstern“ nennt.

Ein Steinhaufen auf dem Hügel, so alt, dass niemand mehr weiß, wer ihn aufgeschichtet hat. Der Ort, an dem die Stimmen am lautesten sind.

Eine kreisförmige Lichtung im Wald, in der Mitte eine Quelle aus einer Felsspalte, daneben der Wächterbaum – „er steht hier seit länger, als Menschen in Glen Airen leben“.

Callum hat sie gebaut, als er den Nordturm nicht mehr brauchte – den Turm, in dem er in den Jahren seiner Trauer nachts Eisen schlug. In Band 2 steht sein Sohn am Amboss.

Eine alte Bank unter einer alten Eibe, das Holz von Regen und Händen poliert. Ein stilles Wahrzeichen, das in allen drei Bänden wiederkehrt.

Elaras Garten voller Heilkräuter – in Band 3 arbeitet Catriona zwischen Salbei und Thymian.

Windschiefe Häuser der Pächter entlang der Straße. Von hier sind es noch zwei Meilen bis zum Haus.

Vier Tage Kutschfahrt bis Edinburgh. Auf dieser Straße kommen die Fremden nach Airen – und die Heimkehrer.
Schauplätze

„Es war das Hässlichste und das Schönste, das sie je gesehen hatte.“
Das Flüstern der Highlands, Kapitel 1
Elara MacKinnon sieht das Haus zum ersten Mal, als die Wolken aufreißen und ein Strahl späten Lichts auf das Tal fällt. Drinnen: kalte Gänge, verschlossene Türen und die Porträts früherer Lairds, die nichts preisgeben.

„…etwas zwischen Lila und Asche, als hätte jemand einen Sonnenuntergang in die Erde getreten.“
Das Flüstern der Highlands, Kapitel 1
Torf, Moos und nasses Gras. Wer im Nebel dem Schafpfad folgt, hört den Bach, bevor er ihn sieht – und manchmal noch etwas anderes.

„Das Land erinnert sich. Auch wenn wir vergessen.“
Callum Fraser, Die Stimmen der Highlands, Kapitel 1
Mit sieben nimmt Callum seinen Sohn zum ersten Mal mit auf den Hügel. Er legt die Hand auf den obersten Stein, schweigt lange – und sagt dann nur einen einzigen Satz.

„Groß, still, schweigend.“
Die Seele der Highlands, Kapitel 1
Achtzehn Jahre war Catriona fort. Als die Kutsche die Hügel erreicht, zieht sie die Schuhe aus. Sie kennt jede Biegung der Straße – und doch ist alles fremd.

„Airen war genug. Airen war alles.“
Die Stimmen der Highlands, Kapitel 1
Drei Generationen
Jeder Band erzählt die Liebesgeschichte einer anderen Generation. Die Paare der früheren Bände bleiben da – als Eltern, als Großeltern, als Menschen, die man wiedersieht.
Oktober 1820
Elara MacKinnonGouvernante aus Edinburgh, 18 Jahre alt
&Callum FraserLaird von Airen, seit sieben Jahren Witwer
Frühsommer 1847
Alistair Fraserjunger Laird und Schmied, 25
&Keira MunroKartographin aus Inverness
Spätsommer 1849
Catriona Fraserkehrt nach achtzehn Jahren heim
&Lachlan Sinclairder neue Arzt des Tals
Das Mädchen aus Band 1 ist die Heldin von Band 3.
Airen und die Frasers von Airen sind erfunden. Die Jahreszahlen folgen der Zeittafel der Reihe.
Erbstücke
Manche Dinge wandern durch alle drei Bände. Wer sie wiedererkennt, liest die Saga zweimal: einmal als Liebesgeschichte, einmal als Familienchronik.

„…der einzige Gegenstand von Wert, den sie besaß und den sie nicht verkauft hatte.“
Tante Margarets Kamm ist alles, was Elara aus Edinburgh mitbringt. Er begleitet die Familie über drei Generationen.
„…tiefes Grün, durchzogen von schmalen Linien in Dunkelblau und Schwarz.“
Callum legt ihn Elara im Nebel um die Schultern, ohne ein Wort. Ein Plaid – und der Anfang von allem.
„…ein kleines Oval aus dunklem Silber, angelaufen, mit einem Muster, das sie nicht erkennen konnte.“
Die strenge Haushälterin berührt sie, wenn sie glaubt, dass niemand hinsieht. Warum, erzählt die Saga erst viel später.

Theodolit, Messkette, Tintenflecken an den Fingern. Keira misst, wo Alistair hört – und ihre Karten werden schöner, als es der Auftrag verlangt.
„Das Eisen sang.“
Der erste Satz von Band 2. Der Takt des Hammers zieht sich durch die ganze Saga – vom schlaflosen Vater zum Sohn.
Das Land spricht
Das Land ist der stille vierte Protagonist der Saga. In jedem Band spricht es anders – und die Romane lassen bewusst offen, was man da hört: Wind, Wasser, Erinnerung oder etwas, das größer ist.



Hintergrund
Airen ist erfunden. Die Welt drumherum nicht. Vier Hintergründe, die man beim Lesen kennen darf, aber nicht muss.
Eine Gouvernante stand zwischen allen Stühlen: gebildet wie die Herrschaft, bezahlt wie das Personal, zugehörig zu keinem von beiden. Für Frauen aus verarmten bürgerlichen Familien war die Stelle oft der einzige ehrbare Weg, sich selbst zu erhalten – genau Elaras Lage, als sie nach Airen kommt.
Nach der Schlacht von Culloden verbot der Dress Act von 1746 die Highland-Tracht; erst 1782 wurde das Verbot aufgehoben. Die Vorstellung, jeder Clan besitze sein festes Muster, setzte sich vor allem im 19. Jahrhundert durch – befeuert durch den Besuch Georgs IV. in Edinburgh 1822 und ein Musterbuch von 1842, das sich später als Fälschung erwies. Der Fraser-Tartan des Jahres 1820 steht also mitten in der Zeit, in der Schottland sich seine Tradition gerade neu erfand.
Grundherren ließen Pächterdörfer räumen, um das Land an Schafzüchter zu verpachten, die mehr einbrachten als Menschen. Ganze Täler wurden entvölkert, in Sutherland brannten Häuser. In den Jahren um 1847 kam die Kartoffelhungersnot hinzu. Deshalb ist in Band 2 eine Vermessung keine Formalität – wer Land vermisst, macht es verkäuflich.
Das Ordnance Survey kartierte Schottland ab 1843 erstmals im Maßstab sechs Zoll zur Meile, Blatt für Blatt, mit Theodolit und Messkette. Frauen stellte man in diesem Beruf damals nicht an – Keira Munro arbeitet deshalb unter dem Namen ihres Vaters.

„Durch das Glas: das Licht. Durch das Licht: das Land.“
Die Seele der Highlands, Kapitel 1
Hochland-Wörter
Aus den Glossaren am Ende der drei Bände – für alle, die das Hochland noch nicht kennen.
Highland-Saga · Band 1–3
Drei historische Liebesromane, drei Paare, ein Tal. Jeder Band ist in sich abgeschlossen und endet glücklich – am schönsten liest man sie in der Reihenfolge.
Band 1Eine Gouvernante, ein schweigender Laird und ein Haus voller verschlossener Türen.
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Band 2Er hört das Land. Sie vermisst es. Und hinter ihrem Auftrag steht ein Plan, der das Tal zerteilen könnte.
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Band 3Eine junge Witwe kehrt heim, ein Arzt, der nicht rettet, sondern bleibt.
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Mehr zum Buch →Für alle, die Outlander, die Brontë-Schwestern und den Nebel über den schottischen Bergen lieben.
Highland-Saga – Winterromane
Dasselbe Tal, wenn der Schnee den Pass schließt. Leiser und wärmer als die Saga: Jeder Winterroman erzählt seine eigene Geschichte und ist ohne Vorwissen zu lesen.
Winterroman · AdventVierundzwanzig Briefe, zweiunddreißig Jahre zu spät zugestellt – und der vierundzwanzigste hat keine Anschrift.
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Winterroman · HogmanayZwölf Jahre hat keiner von beiden gefragt. Jetzt sind es noch vierzehn Nächte bis Hogmanay.
Die vierzehn Nächte öffnen2,99 € · eBook
Mehr zum Buch →Beide Winterromane spielen in Glen Airen, dreizehn Jahre auseinander. Man kann sie in jeder Reihenfolge lesen.

Chris van de BergenChris van de Bergen schreibt atmosphärische Liebesromane aus den schottischen Highlands. Seine „Highland-Saga" erzählt über drei Generationen hinweg von einem Tal, das sich erinnert, und von Menschen, die lernen, ihm zuzuhören. Mit der neuen Reihe „Die Erben des Nordens" kehrt er zurück nach Schottland – Familiengeheimnisse, verfallene Güter und die Frage, ob man sprechen lernen kann, bevor es zu spät ist. Slow-Burn-Romantik zwischen Torf, Stein und Nebel, für alle, die Outlander und die Brontë-Schwestern lieben.

Die Erben des Nordens: Ein Anwalt kehrt nach zwölf Jahren auf das verfallene Familiengut Dunmoor zurück, um es zu verkaufen – und eine Restaurierungsarchitektin liest in den Mauern, was drei Generationen verschwiegen haben.
Zur Welt der Erben des Nordens →Fragen
GenreHistorische Liebesromane, Schottland im 19. Jahrhundert. Mit einem leisen Geheimnis: Das Land scheint zu flüstern – ob das Wind, Erinnerung oder mehr ist, bleibt offen.
Ton & TempoRuhig erzählt, mit viel Atmosphäre: Heide, Nebel, ein altes Castle und die Familie Fraser über Generationen. Die Liebe entwickelt sich langsam (Slow Burn).
Gut zu wissenJeder Band hat ein eigenes Paar, ist in sich abgeschlossen und endet glücklich. Keine Fantasy, keine Zeitreise.
Passt, wenn …Sie Outlander-Stimmung, die Brontë-Schwestern und lange Abende mit einem großen Roman mögen.
Eher nicht, wenn …Sie eine schnelle Romanze suchen oder Magie und Zeitreisen erwarten.
Am schönsten in der Reihenfolge der Bände: Das Flüstern der Highlands, Die Stimmen der Highlands, Die Seele der Highlands. Jeder Band erzählt eine eigene Liebesgeschichte und ist in sich abgeschlossen.
Ja. Band 2 spielt eine Generation nach Band 1 und ist auch ohne Vorwissen verständlich, Band 3 zwei Jahre danach. Wer die Frasers aber schon kennt, entdeckt in jedem Band mehr wieder.
Ja, alle drei. Die Liebe entwickelt sich langsam – Slow Burn –, aber jeder Band endet glücklich.
Nein. Die Highland-Saga besteht aus historischen Liebesromanen – mit einem Geheimnis: Das Land flüstert, spricht, fühlt – und die Romane lassen offen, ob das Wind, Erinnerung oder etwas anderes ist. Nichts wird bestätigt, nichts ganz wegerklärt.
Nein. Airen, das Castle und die Frasers von Airen sind erfunden. Echt sind die Landschaft der Highlands, Edinburgh und Inverness sowie der historische Hintergrund – Clearances, Tartan und die Vermessung Schottlands.
Zwei eigenständige Romane aus Glen Airen, die im Winter spielen: „Advent in den Highlands“ (Dezember 1838, zwischen Band 1 und Band 2) und „Hogmanay in den Highlands“ (Dezember 1851 bis Neujahr 1852, nach Band 3). Sie sind leiser und wärmer als die Saga, und in jedem trifft man Menschen aus dem Tal wieder.
Nein. Beide erzählen eine eigene, abgeschlossene Geschichte und lassen sich vor, zwischen oder nach der Trilogie lesen.
Ja. Die drei Bände der Saga und „Advent in den Highlands“ gibt es als eBook und als Taschenbuch bei Amazon. „Hogmanay in den Highlands“ gibt es bisher als eBook.
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